Samstag, 3. Januar 2015

[Rezension] Tanja Bern - Distant Shore






Verlag: Kopfkino
ebook (16.11.14): KLICK - 0,99€ - 63 Seiten
Altersangabe: Erwachsene
Genre: Novelle / Romance

Die Autorin:
Tanja Bern wurde in Herten geboren und ist dem Ruhrgebiet immer treu geblieben. Heute lebt die Autorin mit ihrer Familie und drei Katzen in Gelsenkirchen. Durch eine starke Verbundenheit zur Natur und die Liebe für mystische Geschichten entstand bei ihr schon früh, das Bedürfnis zu schreiben. Im Frühling 2008 erschien Tanja Berns erste Publikation, der Auftaktroman der Fantasy-Buchreihe "Die Sídhe des Kristalls". Bisher sind fünf Bände veröffentlicht. Außerdem ist die Autorin in diversen Anthologien vertreten und veröffentlichte schon mehrere Kurzgeschichten auf dem Literaturportal LITERRA. Tanja Bern hält regelmäßig Lesungen, oft kombiniert mit passender Musik, da sie auch Sängerin ist. Zurzeit arbeitet sie an verschiedenen Romanen und Kurzgeschichten unterschiedlichen Genres. Seit Juli 2011 wird Tanja Bern von der Agentur Ashera betreut. 




Liebe Tanja, vielen Dank, dass Du mir auch diese Geschichte wieder anvertraut hast!



Inhalt:
Seine Schwester an den Krebs zu verlieren ist schwer, seine Zwillingsschwester zu verlieren noch schwerer. Ben zieht es buchstäblichen den Boden unter den Füßen weg. Doch seine Schwester hat ihm etwas hinterlassen. Eine Reise in das Land, das sie so geliebt hat: Irland. Und obwohl ihn überhaupt nichts dahin zieht, tritt er diese Reise an und verfällt selbst dem Zauber des Landes und der Leute. Bald schon verliert er auch sein Herz an eine junge Frau, Hanna. Doch sie hat ein Geheimnis, das sie nicht teilen möchte .. und dann verschwindet sie.


Meine Meinung:
Ich mag keine Novellen. Es ist einfach schlimm, kaum hat man angefangen, ists schon wieder zu Ende. Und das fand ich hier wieder einmal besonders schade. Denn wie gern hätte ich noch mehr über dieses Land gelesen, was nicht nur Bens Schwester, sondern auch die Autorin so fasziniert. Und das liest man mit jedem Wort, dass dieses Land beschreibt.

Es ist eine sehr schöne Geschichte, die ich allerdings ins typische Herz-Schmerz-Genre legen würde. Das ist nicht abwertend gemeint, ich lese so etwas wirklich gern. Man sollte nur vorgewarnt sein, falls man es nicht mag.

Ich jedenfalls litt mit dem Protagonisten Ben über den Tod seiner Schwester mit, verfolgte mit Spannung seine Reise in das unbekannte Land. Mochte die Treffen mit Hanna und natürlich war mir bereits vor Ben klar, wovor Hanna weglief, doch das konnte ich ihm ja leider nicht sagen .... also verfolgte ich auch das weitere Geschehen mit Herzklopfen.

Viel kann man leider über eine so kurze Geschichte nicht schreiben, ohne allzuviel wichtiges zu verraten, daher bleibt mir nur übrig, Euch diese kleine Geschichte ans Herz zu legen.

Fazit:
Eine wirklich schöne Novelle die einem ein bisschen den Zauber von Irland vermittelt, verpackt in eine romantische Geschichte fürs Herz. Perfekt für eine gemütliche Stunde zum Träumen.

Meine Wertung:





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