Donnerstag, 24. Januar 2013

[Autoren-Homestory] Elke Becker



Heute möchte ich Euch im Rahmen der Homestory Elke Becker vorstellen.

Ganz kurz am Anfang nur ein paar Hinweise auf die Bücher, die erschienen sind, damit Ihr Euch ein Bild machen könnt, was Elke so schreibt (falls Ihr sie tatsächlich noch nicht kennt).

Elke Becker veröffentlich zum einen unter ihrem eigenen Namen Elke Becker. Hier schreibt sie Bücher (und/oder ebooks) wie:

Ticket ins Glück, Das Mallorca-Kartell, Mallorca Schattengeschichten

und unter dem Namen J.J. Bidell veröffentlicht sie Bücher (und/oder ebooks) wie z.B.:

Im Schatten des Mondlichts: Das Erwachen (1), Die Fährte (2), Das Erbe (3), Tag der Toten  

Schaut Euch die Bücher einfach mal an, es lohnt sich wirklich!

Schaut doch mal auf ihrer Webseite vorbei: KLICK


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Liebe Elke, wie sieht Dein Arbeitsalltag als Autorin so aus. Wo schreibst Du, was siehst Du beim Schreiben, hast Du bestimmte Rituale beim Schreiben? Bitte erzähle doch einfach ein bisschen was.

Beginnen wir mit ihrem Schreibtisch. Irgendwie nüchtern, findet Ihr nicht auch, in meinen Vorstellungen ist schon ein Schreibtisch eines Autors etwas ganz außergewöhnliches. Um so erstaunter bin ich immer wieder, wenn ich sehe, dass er nicht anders aussieht als meiner .. wobei .. na gut, so ordentlich ist meiner selten *schmunzel*:



Mein Schreibtisch ist selten aufgeräumt und selbst nach dem Aufräumen, was ich für das Foto extra getan habe, sieht er noch leicht chaotisch aus, da ich meine Notizen gerne direkt bei mir habe. Sie liegen momentan zwar auf dem Drucker, aber im normalen Arbeitsalltag sind sie über die freie Tischfläche verstreut. Die Notizen sind von "Ticket ins Glück" und obwohl der Roman fertig ist, mag ich mich noch nicht so ganz davon trennen. Vermutlich wandern sie in einer Woche in einen Ordner, damit sie nicht in meinem Chaos verloren gehen und den neuen Notizen Platz zu machen.

Der große Haufen rechts vom Drucker sind Sammelmappen und Exposés meiner künftigen Projekte, denn auch, während ich an einem Projekt arbeite, kommen mir oft beim Kochen neue Ideen und die halte ich natürlich fest. Das Recherche-Material kommt dazu, wenn ich nach dem Bürojob überschüssige Energie habe und schon wächst der Papierberg noch ein wenig mehr an.






Was das Schreiben selbst angeht, so bin ich dizipliniert und halte mich genau an meine festgesetzten Zeiten. Um mir meine Brötchen zu verdienen, arbeite ich noch 10 Tage im Monat in Teilzeit in einem Büro. Alle anderen Tage des Monats sind meine Schreibtage und die behandle ich ebenfalls so, als ginge ich ins Büro zu meinem Arbeitgeber. Ich gehe nicht ans Telefon, weil es ja privat ist, nicht mit Freunden einen Kaffee trinken, nur weil die gerade Urlaub haben, öffne nicht die Tür, weil ich offiziell nicht zu Hause bin, und um den Haushalt kümmere ich mich in dieser Zeit auch nicht, was mir von allen genannten Punkten am leichtesten fällt ;-)






Mein Tag beginnt um 9h und endet um 18h. Um "warm" zu werden, checke und beantworte ich bei einer Tasse Tee oder Kaffee E-Mails, recherchiere im Internet oder lese Bücher, die ich für meine Recherche benötige. Nach einer Stunde starte ich für vier Stunden mit dem Schreiben, oder falls ich in der Planungsphase bin, mit dem Entwerfen der Personen, der Hintergründe und der Geschichte. Gegen 14h lege ich mich dann für 30 Minuten auf mein Sofa, das im selben Zimmer wie mein Schreibtisch steht.

Wenn ich zwischendurch mal an einer Szene knabbere, kann es sein, dass ich mich dort auch für 10 Minuten hinlege und überlege, wie würde diese Figur in einer bestimmten Situation handeln. 








Das passiert selten, da meist der Blick auf die weiße Wand über meinem Rechner ausreicht, um mein Kopfkino zu starten. Dort male ich die unterschiedlichen Möglichkeiten aus und kann dann gleich weiterschreiben, weil ich meinen Platz ja nicht verlassen habe.
Nach meiner Pause geht es weiter bis 18h. Ich esse und trinke am Schreibtisch, oder ich vergesse das Essen einfach. Sollte mich mein Magen doch daran erinnern, schaue ich während des Essens (es ist ungesund, ich weiß) in meine Mails, ob etwas Dringendes anliegt, was ich dann gleich beantworten sollte oder ich verschiebe die Antwort auf den Abend. Mein Tag endet meist gegen 20h.






So, für die, die es nicht wissen .. die Autorin lebt dort, wo andere Urlaub machen .. auf Mallorca. Dies ist der Blick von ihrem Balkon .. ernsthaft - Eeeelke .. wann darf ich einziehen? *kniefallmach*













Danach setze ich mich dann auf meine Terrasse und genieße den Ausblick. Einige meiner Freunde haben mich gefragt, warum ich nicht draußen schreibe, denn der Blick ist doch bedeutend schöner, als nur eine weiße Wand vor sich zu sehen, aber das kann ich nicht. Es würde mich zu sehr ablenken. Mit Sicherheit würde ich einem Segelschiff hinterhersehen und überlegen, wohin es denn wohl fahren wird. Ich brauche also meine Wand vor mir und da stört es mich auch nicht, wenn auf der Straße der Presslufthammer losgeht. Das bekomme ich meist gar nicht mit.











Es gibt aber auch fixe Tage, die für Freunde und Familie (die leider weit weg wohnt) reserviert sind, weil ich sonst in Gefahr gerate, diese zu vernachlässigen. Auch lockt mich die Insel immer wieder und gemeinsam neue hübsche Ecken zu entdecken macht Spaß und inspiriert mich. So tanke ich Energie für die Schreibtage, denn die sind bedeutend ermüdender für mich, als ein Bürotag in der Firma. Trotzdem würde ich diese Tage niemals missen wollen, denn so anstrengend es auch sein mag, ich liebe diese Arbeit sehr und kann mir ein Leben ohne Schreiben kaum noch vorstellen.








Hier habt Ihr noch einen Blick auf Palma, der Ort in dem Elke lebt. Einfach wundervoll, oder? Irgendwie fehlen einem doch ein bisschen die Worte ...











Der Frühling naht auf Mallorca .. nunja, ob jetzt gerade, das möchte ich bezweifeln, aber wenn, dann zeichnet er auch dort wundervolle Farben an die Bäume :-)...

... ah doch .. ich hörte so eben ..tatsächlich fängt es Anfang Februar schon an ... schön, dass ich jetzt noch neidischer bin, nachdem hier nur grauschwarze schneepampe die Gegend ziert ...



Schon beneidenswert, solch schöne Landstriche zum wohnen...


Habt Ihr Fragen an Elke? Dann stellt sie gerne in den Kommentaren, Elke wird sie sehr gern beantworten!

So, die liebe Elke hat mir aber nicht nur die Informationen und Bilder für Euch gegeben, nein, ich darf auch noch etwas von ihr verlosen.

Ihr ganz neues ebook ist erst vor kurzem erschienen. Hier mal ein Bild und eine kleine Inhaltsangabe:

Inhaltsangabe laut Amazon:
Als Alexandra ihren neuen Job verliert, ist es für ihren Verlobten Tom ein Wink des Schicksals, endlich zu heiraten und Nachwuchs in die Welt setzen. Windelwechseln und Babygeschrei passt jedoch so gar nicht in Alex' momentane Lebensplanung. Zu lange hat sie hinter Toms Karriere zurückgestanden und ihre eigenen Wünsche aus den Augen verloren. Nach einem heftigen Streit fasst sie den verrückten Entschluss, für ein Jahr auszusteigen. In der Dominikanischen Republik will sie ihre Abenteuerlust ausleben und herausfinden, was sie sich selbst vom Leben erhofft, ob Tom tatsächlich ihr Mr. Right oder doch eher Mr. Wrong ist und wie es überhaupt weitergehen soll. Während alle versuchen Alex von ihrem Entschluss abzubringen, entschließt sich Alex' Schwester Sabina kurzerhand mitzukommen, um ihrem chaotischen Liebesleben zu entfliehen. Kaum sind die Schwestern angekommen, steht Alex wegen eines Missverständnisses ohne Job da. Schnell wird ihr klar, dass ein Leben unter der karibischen Sonne nicht nur tropische Cocktails, Salsa, Strand und Meer bedeutet. Als Alex kurz darauf auch noch bemerkt, dass sie schwanger ist, wird ihr Leben vollends auf den Kopf gestellt.


Gewinnt ein Exemplar des neuen Ebooks von Elke Becker. Beantwortet dafür bitte folgende Frage:

Was wäre Euer Ticket ins Glück?

Wie sind die Regeln?

1. Bitte schreibt Eure Antwort sowohl in die Kommentare, als auch in das Kontaktformular. Gebt als Betreff "Homestory Elke Becker" an.

2. Füllt das Kontaktformular bitte vollständig aus, die Daten werden nirgendwo veröffentlicht, ich lösche nach Ablauf der Aktion alle Emails dazu!

3. Zeit habt Ihr bis zum 26.01.2013 - 23.59 Uhr. Am 27.01.2013 verrate ich, wen random ausgelost hat.

4. Teilnehmer müssen 18 sein, ansonsten brauche ich die Zustimmung der Eltern!

Nur wer diese Regeln einhält, hüpft mit ins Töpfchen für random!



foxyform.de



Die Fotos sind von Elke Becker. Ihr obliegen die Rechte!

Kommentare:

  1. Also bei diesen Fotos kann ich sehr gut verstehen, dass du ein wenig neidisch bist. Irgendwann fliegen wir beide doch noch mal zusammen nach Malle :D.

    Meine Frage an Elke Becker ist: Wie bzw. warum und wann hat es dich nach Mallorca verschlagen.

    Mein Ticket ins Glück habe ich schon vor knapp 25 Jahren bekommen. Es heißt Uwe und wir sind nun schon seit 16 Jahren verheiratet.

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    1. Liebe Beate,

      es freut mich, dass du dein persönliches Ticket ins Glück bereits schon vor 25 Jahren gefunden hast :-)

      Zu deiner Frage muss ich weiter ausholen: Ich bin und war schon immer ein Reisevogel und 10 Monate im Jahr von Fernweh geplagt. Mein Jahresurlaub ging immer für Rucksacktouren durch Südamerika drauf. (Ich bin also der Albtraum jeder Mutter, denn die hatte mehr, als nur eine schlaflose Nacht, da sie niemals wusste, wo ich gerade steckte und damals die Telefonate noch viel zu teuer waren – das Motto war: Keine Nachrichten, sind gute Nachrichten).
      Auch bei Jobwechseln habe ich immer darauf geachtet, dass ich mindestens zwei Monate frei hatte, bevor ich die neue Stelle antrat. Und ich wechselte oft ;-)

      Als mir das Reisen nicht mehr ausreichte, kündigte ich und ging nach Venezuela, um Spanisch zu studieren. Später eröffnete ich mit meiner Schwester zusammen in der Dominikanischen Republik eine Sprachschule. Die Schule lief super. Aber es wurde leider zunehmend schlimmer, was die Kriminalität angeht. Unsere Schüler wurden überfallen, in unser Haus wurde eingebrochen, obwohl wir zu Hause in den Betten lagen und all das hat uns dazu gebracht, nach einem anderen Platz zum Leben zu suchen, denn Deutschland konnte es einfach nicht sein, dazu liebte ich das spanische Lebensgefühl und die Sprache zu sehr.

      Da kam Spanien ins Visier und wegen der guten Jobs wurde es dann ausgerechnet Mallorca, wo ich nie hinwollte. Ich flog trotzdem von Deutschland aus rüber, stellte mich bei zehn Firmen vor, um zu sehen, wie es tatsächlich mit den Jobs dort aussieht, und acht Firmen hätten mich direkt genommen. Da man hier aber direkt anfangen muss, konnte ich keinen davon annehmen. Also schaute ich mir noch die Insel an und schon war klar, Mallorca ist nicht der Ballermann.
      In Deutschland ging dann alles recht flott. Ich war nach der Rückkehr aus der Karibik genau drei Monate in meiner alten Heimat, bevor ich mein Auto vollpackte, losfuhr und auf der Insel zunächst in eine WG zog. Meine Schwester kam einen Monat später, der Umzugswagen nochmals zwei Monate später, als wir unser Traumapartment gefunden hatten. Das Schöne dabei ist aber; nun kann unsere Mutter wieder gut schlafen und unsere Familie und Freunde uns auch regelmäßig besuchen. Ich lebe nun mit meiner Schwester seit sieben Jahren auf Mallorca und habe noch nicht einen einzigen Tag bereut. Ich liebe diese Insel und könnte mir keinen besseren Platz zum Leben wünschen.

      Liebe Grüße
      Elke

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    2. Liebe Elke,

      vielen Dank für die ausführliche Antwort. Und deine "Lebensgeschichte" hört sich toll an. Ja, die Karibik ist leider auch nicht mehr das was sie mal war. Mein Mann und ich waren früher viel zum segeln dort. Aber mehr in den Winward Islands. Und mit jedem mal wiederkommen hatte war auch wieder ein Stück Charme verschwunden. Der Billigtourismus hat eben auch gewaltige Schattenseiten.
      Letztes Jahr war ich im April für ein paar Tage das allererste Mal auf Mallorca. Ich habe zwar so gut wie nichts von der Insel gesehen. Ich war auf einem Reiterhof (habe dort an einem Seminar teilgenommen und gleichzeitig einige Auftragsfotos geschossen), aber es hat mir super gut dort gefallen.

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    3. Ach ja und ich kaufe einen "Joker" gegen schlechte Grammatik :( Sorry, für das verworrene Geschreibsel.

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    4. Liebe Beate,

      Danke für´s Kompliment zu meiner Lebensgeschichte. Es war eine sehr aufregende Zeit und du hast recht: Vor 15-20 Jahren waren die südamerikanischen Länder und Karibikstaaten noch bedeutend schöner, weil es noch nicht so viel Tourismus gab. Es gibt Länder wie Costa Rica und bestimmte Landstriche in Mexiko, wo ich nie wieder hingehen würde, damit mir meine schönen Erinnerungen bleiben. Damals gab es dort noch keine Hotels und heute finden sich Bettenburgen etc.
      Sollte es dich mal wieder nach Mallorca treiben, dann schau dir unbedingt die Insel an. Es gibt hier traumhafte Ecken :-)

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  2. Hallo Elke, Hallo Fabella, vorab eine schöne Homestory hat Fabella geschrieben. Die Bilder sind wirklich toll. Da wohnen wo andere Urlaub machen ist schon was schönes.

    Meine Frage an Elke:
    Wie schaffst du es diszipliniert zu sein und morgens bei nur 1 Tasse Kaffee deine Mails zu checken?
    Ich tu es genauso, aber nach 2-3 Stunden ist der Tee kalt und die Zeit verschwunden.

    Und mein Ticket zum Glück:
    Mein Ticket ins Glück habe ich bereits eingelöst.
    Ich habe einen wunderbaren Mann, wir erwarten unser erstes Kind in weniger als 3 Wochen, ich habe eine tolle Familie und ganz tolle Freunde (sowohl real als auch hier über das Internet)
    Ich bin jeden Tag glücklich wenn ich erwache.

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    1. Hallo Nickmalolle!

      Ja, Fabella hat die Homestory wirklich schön gemacht :-)

      Herzlichen Glückwunsch zum bevorstehenden Nachwuchs! Es ist schön zu lesen, dass jemand so richtig rundum glücklich ist.

      Nun zu deiner Frage: Nachdem es mir anfangs oft auch so ging, wie dir, und plötzlich mehr Zeit verstrichen war, als ich plante, musste ich mir was einfallen lassen. Ich stelle mir also auf 10h den Handywecker und der holt mich dann lautstark zurück in meinen Zeitplan. Der Kaffee oder Tee ist zwar auch manchmal kalt, aber das stört mich nicht, den trink ich dann trotzdem noch ;-)

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    2. Liebe Elke, dein Tipp mit dem Wecker finde ich gut, dass sollte ich auch mal probieren. Dann werde ich vielleicht auch mal schneller mit dem Haushalt fertig. Wie sagt man so schön - der frühe Vogel fängt den Wurm.

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    3. Grins ... der frühe Vogel leidet unter Schlafmangel sage ich nur ;)

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  3. Hallo ihr zwei! Ein tolles Interview und tolle Fotos. Man könnte da ja fast neidisch werden :-) Und vor allem diese herrliche Aussicht!

    Mein Ticket zum Glück wächst gerade in meinem Bauch und das jetzt seit fast 5 Monaten. Im Juni bekomme ich mein erstes Baby und damit wäre mein Glück dann perfekt (geheirateet habe ich letzten Juni).

    Und jetzt noch meine Frage an Elke, die mir spontan beim Lesen kam: Mir ist klar, dass du großen Spaß hast am Schreiben. Aber dein Tages- bzw. Wochenablauf läuft schon wirklich sehr diszipliniert ab. Ich halte mich für sehr diszipliniert, aber ich glaube, ich würde mir immer mal einen Tag gönnen, an dem ich morgens mit einer Tasse Tee auf der Terrasse sitzen und spontan denken würde, "heute lasse ich Buch mal Buch sein und mache mir einen richtig schönen Faulenzer-Tag". Wie machst du das? Geht dir das manchmal so? In einer solch schönen Umgebung gibt es ja noch zusätzliches Potenzial, schwach zu werden :-)

    LG Bine

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    1. Liebe Bine,

      auch du erwartest Nachwuchs? Dann haben wir hier ja schon zwei :-) Denn Nickmalolle einen Post über dir erwartet ebenfalls ein Baby. Herzlichen Glückwunsch auch dir zum bevorstehenden Nachwuchs!

      Zu deiner Frage: Ich habe schon ziemlich früh den Chip in meinem Kopf umgestellt und betrachte die Schreibtage als Arbeitstage. Und an Arbeitstagen mache ich nicht "blau". So, wie ich früher jeden Tag ins Büro ging, so halte ich das hier auch. Manchmal gönnte ich mir anfangs eine Stunde auf der Terrasse, doch das mit sehr schlechtem Gewissen und ich kann es dann nicht wirklich genießen. Das wäre irgendwie so, als würde ich zum Frühstücken ins Café sitzen und bei meinem Arbeitgeber zu spät kommen. Seither lasse ich es einfach.
      Für mich soll das Schreiben ja irgendwann mein Hauptberuf werden, daran liegt mein Herz und das lässt mich vermutlich auch so ehrgeizig und diszipliniert sein.
      Um so mehr genieße ich die 2-4 Wochen Faulenzerzeit, die ich mir gönne, wenn ich ein Buch abgeschlossen habe. Dann setze ich mich in die Sonne, lese und lebe einfach in den Tag hinein. Diese Pause brauche ich dann aber auch ;-)

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    2. Hallo Elke, vielen Dank erst einmal für die lieben Glückwünsche!

      Ich finde es toll, wie diszipliniert und mit viel Freude du deine Arbeit machst - und das Ergebnis gibt dir ja auch Recht. Freue mich schon sehr auf neue Werke von dir!

      LG Bine

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  4. hallihallo,
    die homestory von elke lässt sich super shcön lesen und auch anschauen.. bei den aussichten kann man ja echt vor neid erblassen..
    wirklich toll hast du es dort.
    mein ticket ins glück.. ? na ich hoffe ich ergatter es noch.. lach.. aber auf jeden fall hab ich tolle freunde, real wie im internet und im letzten jahr ganz tolle hinzugewonnen..
    @nickmalolle.. hehe.. mit der zeit und tee geht mir genauso.. da bin ich ja beruhigt.. :-)
    lg normi

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