Dienstag, 24. Juli 2012

[Rezension] J. R. Ward - Black Dagger 13 - Racheengel

Band 13 - Racheengel

Heyne
ISBN: 9783453533493
304 Seiten - Taschenbuch - 8,95 Euro
Erschienen: April 10
Altersempfehlung: Erwachsene
Kindle-Version: KLICK - 7,99 Euro
Hörbuch-Version: KLICK - 15,90 Euro

Die Autorin:
J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.


Inhalt:
Bellas Bruder Rehvenge hat den Vorsitz über den Rat übernommen. Für ihn als Nachtclubbesitzer, Drogendealer und Aristokrat eine perfekte Position. Doch Rehv ist ausserdem noch ein halber Sympath, was die Sache noch komplizierter macht, denn das darf keiner wissen. Nicht mal Bella. Doch um sein Geheimnis zu hüten, muss sich Rehv einer noch größeren Macht beugen. Und das tötet ihn, langsam aber ständig. Doch es ist ihm eigentlich egal. Bis er Ehlena trifft, die alles ändert. Doch auch Ehlena weiß nicht, daß er ein Sympath ist.

Meine Meinung:
Nachdem sich die letzten zwei Teile um Phury drehten und mich ziemlich langweilten, dreht sich dieser nun um Rehv. Der mir am unsymphatischsten von allen Charakteren dieser Bücher ist. Ähnlich gestaltet sich nun für mich auch dieser Teil.

Irgendwie haben sich die Bücher in sich auch total gewandelt. Wo früher neben Kampf und Überlebensangst Liebe, Treue und Verlangen stand, ist nun nur noch Mißtrauen, Versteckspiele, Wut, Trauer, Tod und Krankheit. Auf Dauer wirklich nichts, was einen dazu bringt, weiterzulesen.

Ging mir Phury mit seinem Zauberer schon auf die Nerven, toppt Rehv das mit seiner kranken Beziehung zur Prinzessin noch um Längen. Selbst das Kopfkino lässt sich bei solchen Beschreibungen nicht mehr einschalten, vielleicht auch ganz gut so. Man hofft immer nur, endlich zum Ende zu kommen und doch ist gewiss, der Teil wird wohl wieder nur die erste Hälfte der Geschichte um Rehv sein.

Fazit:
Dieser Teil widmet sich Rehv und Ehlena. Für mich ein weiterer Teil, der mich überhaupt nicht überzeugen kann.


Meine Wertung:





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