Dienstag, 24. Juli 2012

[Rezension] J. R. Ward - Black Dagger 12 - Vampirträume

Band 12 - Vampirträume

Heyne
ISBN: 9783453526372
352 Seiten - Taschenbuch - 7,95 Euro
Erschienen: November 09
Altersempfehlung: Erwachsene
Kindle-Version: KLICK - 6,99 Euro
Hörbuch-Version: KLICK - 15,90 Euro

Die Autorin:
J. R. Ward ist das Pseudonym von Jessica Rowley Pell Bird. Sie hat Rechtswissenschaften studiert und war im Gesundheitswesen tätig, bevor sie schließlich mit ihren Büchern erfolgreich wurde. Wirklich überraschend kam das jedoch nicht, denn Schreiben war schon immer ihre Leidenschaft. Bis heute kann sich Bird/Ward nichts Schöneres vorstellen, als den ganzen Tag vor dem Computer zu sitzen und an ihren Geschichten zu arbeiten. Ihre "Black-Dagger"-Reihe schaffte es innerhalb kürzester Zeit, bekannt und beliebt zu werden. Inzwischen gilt J. R. Ward in den USA als eine der besten Autorinnen von mystisch angehauchten erotischen Liebesgeschichten.


Inhalt:
Und weiter gehts – genau so langweilig wie der letzte Teil war, setzt sich dieser fort. Mit Phurys Drogenkonsum. Tiefer und tiefer versinkt er im Selbstmitleid. Und als die Bruderschaft ihn noch ausstösst, scheint er sämtlichen Halt zu verlieren. Nach einem fast goldenen Schuss jedoch scheint er etwas zu erwachen und beschließt, endlich seinen Pflichten auf der anderen Seite nachzugehen. Doch bevor es dazu kommt, verändert sich alles und Phury macht der Jungfrau der Schrift einen außergewöhnlichen Vorschlag. Währenddessen entpuppt sich Lash als Omegas Sohn und verkörpert halb als Vampir, halb als das Böse eine ganz neue Sorte Gegenspieler der Bruderschaft. Und auch Tohr taucht wieder auf, gemeinsam mit Lassiter, einem gefallenen Engel, der der Bruderschaft ebenfalls einen außergewöhnlichen Vorschlag macht.

Meine Meinung:
Auch dieser Band stellte meine Geduld auf eine absolut harte Probe. Denn ungefähr dreiviertel des Buches machten dort weiter, wo der letzte aufhörte. Alles drehte sich nur um Phury, seine angebliche Liebe zu Bella, seinem Drogen-Konsum und dem dämlichen „Zauberer“ in seinem Kopf.

Dadurch wurde das Lesen dieses Teiles ebenfalls so zähflüssig, dass man das Gefühl hatte, nur auf der Stelle zu treten. Doch im letzten Viertel dann endlich verändert sich alles. Langsam, aber stetig. Und so nahm die Spannung wieder zu und das Interesse, die Geschichte weiter zu verfolgen. Und auch Phury, der mir inzwischen mehr als unsymphatisch war, gewann ein Stückchen meiner Symphatie zurück.

Das Buch endete dann mit solchen Veränderungen, dass mir tatsächlich die Tränen in die Augen traten und ich kann nur hoffen, dass dies ein positiver Ausblick auf die nächsten Teile ist.


Fazit:
Ein langweiliger und nerviger Beginn dank Phury. Jedoch veränderte sich im letzten Viertel die Geschichte so extrem, dass es wieder zu dem wurde, was man an der Reihe so liebte. Die Spannung und das mitgerissen werden. Hoffen wir, dass es jetzt wieder so bleibt.

Meine Wertung:






1 Kommentar:

  1. Schon seltsam wie unterschiedlich die Wahrnehmungen sind... :) Habe deine Rezension auch gerade bei Lovelybooks gelesen, da ich meine dort gerade veröffentlicht habe. Ich fand diesen Teil einfach großartig.
    Aber immer wieder interessant andere Rezensionen zu lesen.

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