Donnerstag, 31. Mai 2012

[Rezension] Emilie Richards - Rückkehr an den Ort meiner Träume

MIRA
ISBN: 9783899417074
320 Seiten - Taschenbuch - 8,95 Euro
Erschienen: 01.04.2010
Altersempfehlung: ohne Angabe - mein Tipp ab 14

Kindle Version: KLICK - 8,49 Euro


Die Autorin:
Bevor Emilie Richards mit dem Schreiben begann, studierte sie Psychologie. In ihren preisgekrönten, spannenden Romanen zeigt sie sich als fundierte Kennerin der menschlichen Seele. Nach einem mehrjährigen Auslandsaufenthalt in Australien wohnt sie heute mit ihrem Mann, einem Pfarrer, in North Virginia.






Inhalt:
Ein kleines Dorf in den schottischen Highlands scheint Menschen, die einen Neubeginn suchen, magisch anzuziehen. Und so treffen auch sie aufeinander: Mara, die hofft Ruhe vor der Nachrede, vor ihren Visionen zu bekommen. Und Duncan, der seiner Tochter ein bisschen Ruhe und Normalität nach dem Scheitern seiner Ehe gönnen möchte. Und beide scheinen immer wieder aufeinander zu treffen. Das behagt Duncan am Anfang gar nicht, denn bei Mara scheint nicht alles natürlich zuzugehen. Übernatürliches scheint immer wieder seinen Weg zu kreuzen, und gerade das wollte er doch um jeden Preis von seiner Tochter fernhalten. Doch die fühlt sich von Mara wie magisch angezogen und so kommt auch Duncan ihr auch immer näher. Doch sein Aufenthalt ist doch eigentlich zeitlich begrenzt.

Meine Meinung:
Wer ein sehr ruhiges, aber dennoch sehr schönes Buch sucht, der ist hier genau richtig. Die Autorin hat eine Schreibweise, die hmm ich möchte nicht sagen so dahinplätschert, denn ich fand es nicht oberflächlich. Aber es ist definitiv nichts, was einen mitreisst, packt, nicht mehr los lässt. Es ist eher so ein bisschen Unterhaltung, wenn man gestresst ist und Ruhe sucht. Dann wiegt einen das Buch, spinnt eine schöne Geschichte um einen herum. Und Ruhe bringt einem die Welt der schottischen Highlands wirklich.

Die Charaktere der Protagonisten vereinfachen es einem auch noch. Denn sowohl MAra als auch Duncan sind scheinbar zunächst sehr gegensätzlich, ergänzen sich dennoch irgendwie wie Topf und Deckel. Man denkt von Anfang an, beide sind jeweils der andere Teil des ganzen. Das sie erst noch einen kleinen Schubs brauchen, macht die Sache dann eher noch niedlich, weil man als Leser das Gefühl hat, mehr zu wissen als die beiden.

Schön fand ich die leicht übersinnlichen Einschläge des Buches, die sich um Mara rankten. Man weiss nie genau, stimmt es, ist es so, oder vielleicht doch ganz anders.

Fazit:
Wer eine nette Geschichte für ein paar ruhige Stunden sucht, der ist hier genau richtig. Eine schöne Geschichte aus den schottischen Highlands und symphatische Charaktere erwarten einen.

Meine Wertung (gaaanz knapp):







Kommentare:

  1. Hab ich auch noch aufm Kindle (glaub das war die Valentins Amazon Aktion :-)) Freu mich schon drauf - irgendwann...
    LG,
    Damaris

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  2. Ich habe mir nun auch das Buch, zusammen mit den anderen beiden Bänden, geholt und bin sehr gespannt. Emilie Richards ist bislang komplett an mir vorbeigegangen.

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